Pham Designs – Patrick Anh Duy Pham
Sirupweg 9
30880 Laatzen
Stand: 06.03.2026
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen:
Pham Designs – Patrick Anh Duy Pham
Sirupweg 9
30880 Laatzen
(im Folgenden „Dienstleister“)
und seinen Kunden (im Folgenden „Kunde“).
Mit Annahme eines Angebots, Beauftragung einer Leistung oder Beginn der Umsetzung durch den Dienstleister im Auftrag erkennt der Kunde diese AGB als verbindlich an.
Diese AGB gelten für alle Verträge, Angebote und Leistungen ab dem 06.03.2026.
§1 Geltung der AGB
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche Verträge, Angebote, Leistungen und Geschäftsbeziehungen zwischen dem Dienstleister Pham Designs – Patrick Anh Duy Pham und seinen Kunden, sofern nicht ausdrücklich schriftlich etwas anderes vereinbart wurde.
(2) Diese AGB gelten sowohl für einmalige Leistungen als auch für sämtliche zukünftigen Geschäftsbeziehungen zwischen dem Dienstleister und dem Kunden, selbst wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden.
(3) Der Kunde erkennt diese AGB spätestens mit einer der folgenden Handlungen als verbindlich an:
- Annahme eines Angebots (schriftlich, elektronisch oder mündlich)
- Beauftragung einer Leistung
- Bestätigung eines Angebots per E-Mail, Messenger oder vergleichbarer Kommunikationsmittel
- Zahlung einer Rechnung, Anzahlung oder Teilzahlung
- Bereitstellung von Inhalten oder Zugangsdaten zur Projektumsetzung
- Beginn der Umsetzung oder Leistungserbringung durch den Dienstleister im Auftrag des Kunden
(4) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Dienstleister stimmt deren Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
(5) Die jeweils gültige Fassung dieser AGB ist jederzeit auf der Website des Dienstleisters einsehbar.
§2 Vertragsgegenstand
(1) Der Dienstleister erbringt Leistungen in den Bereichen:
- Webdesign
- Grafikdesign
- technische Umsetzung von Websites
- Einrichtung und Konfiguration von WordPress-Systemen
- technische Integration von Plugins, Themes und Funktionen
(2) Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich ausschließlich aus:
- dem jeweiligen Angebot
- der Rechnung
- ergänzenden schriftlichen Vereinbarungen
(3) Gegenstand der Leistung ist ausschließlich die gestalterische und technische Umsetzung der vom Kunden beauftragten Inhalte, insbesondere:
- Design und Layout von Webseiten
- Anpassung von WordPress-Themes
- Plugin-Integration
- technische Einrichtung
- Performance-Optimierungen
(4) Der Dienstleister erbringt keine Rechtsberatung und prüft Websites oder Inhalte nicht auf rechtliche Konformität, insbesondere nicht hinsichtlich:
- Datenschutz (DSGVO)
- Impressumspflichten
- Urheberrecht
- Markenrecht
- Wettbewerbsrecht
(5) Der Kunde stellt alle erforderlichen Inhalte und Zugänge zur Verfügung, insbesondere:
- Texte
- Bilder
- Logos
- Zugangsdaten zum Hosting
- WordPress-Adminzugang
- FTP / SFTP / Hosting-Panel
(6) Ein bestimmter technischer, wirtschaftlicher oder geschäftlicher Erfolg wird nicht geschuldet. Dies gilt insbesondere für:
- Google-Rankings
- Reichweite
- Ladezeiten
- Conversion-Rates
- Umsatzsteigerungen
§3 Mitwirkungspflichten des Kunden
Der Kunde verpflichtet sich insbesondere:
- alle benötigten Inhalte und Daten rechtzeitig bereitzustellen
- erforderliche Zugangsdaten bereitzustellen
- Feedback gesammelt und eindeutig zu übermitteln
- keine Änderungen am System ohne Abstimmung vorzunehmen
Verzögerungen, die durch verspätete Bereitstellung von Inhalten, Zugangsdaten oder Feedback durch den Kunden entstehen, führen zu einer entsprechenden Verschiebung vereinbarter Termine. Weitergehende Regelungen zum Projektstillstand ergeben sich aus §11 dieser AGB.
§4 Hosting, Domain und Infrastruktur
(1) Hosting, Domainregistrierung, E-Mail-Dienste sowie die gesamte Server-Infrastruktur liegen ausschließlich in der Verantwortung des Kunden und des von ihm beauftragten Hostinganbieters.
(2) Der Dienstleister betreibt keine eigene Hosting-Infrastruktur und ist nicht Betreiber der Serverumgebung.
(3) Hosting-, Server-, Domain- oder E-Mail-Leistungen sind nicht Bestandteil der Leistungen des Dienstleisters, sofern diese nicht ausdrücklich schriftlich vereinbart wurden.
(4) Der Dienstleister übernimmt keinerlei Haftung für:
- Serverausfälle
- Datenverluste
- Sicherheitsvorfälle
- fehlerhafte Backups
- Konfigurationsänderungen des Hostinganbieters
- technische Probleme der Hosting-Umgebung
(5) Technische Anpassungen am Hosting erfolgen ausschließlich auf ausdrückliche Weisung des Kunden und im Rahmen der Möglichkeiten des jeweiligen Hostinganbieters.
(6) Eine dauerhafte Administration, Überwachung, Wartung oder Sicherung der Hosting-Infrastruktur wird vom Dienstleister nicht geschuldet.
(7) Die Wartung, Aktualisierung oder laufende Betreuung der Website ist nicht Bestandteil des Vertrages, sofern diese nicht ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde.
(8) Der Kunde ist für die Sicherung seiner Daten und Inhalte selbst verantwortlich, sofern keine gesonderte Wartungs- oder Backupvereinbarung getroffen wurde.
§5 Verantwortlichkeit für Inhalte
(1) Der Kunde ist allein verantwortlich für sämtliche Inhalte der Website, insbesondere:
- Texte
- Bilder
- Videos
- Downloads
- rechtliche Inhalte
- externe Einbindungen
(2) Der Dienstleister ist nicht verpflichtet, Inhalte auf Richtigkeit, Aktualität, Vollständigkeit oder Rechtmäßigkeit zu prüfen.
(3) Der Kunde verpflichtet sich, keine rechtswidrigen Inhalte zu veröffentlichen.
(4) Der Kunde stellt den Dienstleister von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei, die aus der Nutzung oder Veröffentlichung der Inhalte entstehen.
§6 Datenschutz und rechtliche Inhalte
(1) Da der Dienstleister kein Hosting betreibt, erfolgt keine Auftragsverarbeitung im Sinne des Art. 28 DSGVO.
Ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) ist daher nicht Bestandteil der Zusammenarbeit.
(2) Die Erstellung und rechtliche Prüfung folgender Inhalte liegt vollständig beim Kunden:
- Datenschutzerklärung
- Impressum
- Cookie-Hinweise
- Rechtstexte
- sonstige rechtliche Inhalte
(3) Die technische Einrichtung von Plugins oder Tools (z. B. Cookie-Banner) erfolgt ausschließlich als technische Umsetzung und stellt keine Garantie für rechtliche Konformität dar.
§7 Korrekturschleifen
(1) Im vereinbarten Leistungsumfang sind maximal zwei Korrekturschleifen enthalten, sofern im Angebot nichts Abweichendes vereinbart wurde.
(2) Als Korrekturschleife gilt eine gebündelte Rückmeldung des Kunden.
(3) Änderungen, die über reine Korrekturen hinausgehen, insbesondere:
- neue Anforderungen
- zusätzliche Funktionen
- strukturelle Änderungen
- Richtungswechsel im Design
gelten als Leistungserweiterung.
(4) Weitere Anpassungen werden nach Aufwand gesondert berechnet.
§8 Leistungsänderungen und Erweiterungen
(1) Der Leistungsumfang des Projekts ergibt sich ausschließlich aus dem jeweiligen Angebot, der Rechnung sowie ggf. ergänzenden schriftlichen Vereinbarungen.
(2) Wünsche des Kunden, die über den ursprünglich vereinbarten Leistungsumfang hinausgehen, insbesondere:
- zusätzliche Funktionen
- neue Seiten oder Inhalte
- Designänderungen außerhalb der vereinbarten Korrekturschleifen
- Integration zusätzlicher Systeme oder Plugins
- nachträgliche Erweiterungen des Projekts
gelten als gesonderte Leistungserweiterung.
(3) Solche Erweiterungen werden ausschließlich nach gesonderter Vereinbarung umgesetzt und können nach Aufwand oder auf Basis eines neuen Angebots berechnet werden.
(4) Der Dienstleister ist nicht verpflichtet, zusätzliche Leistungen ohne entsprechende Vereinbarung oder Vergütung zu erbringen.
§9 Freigabe von Konzepten und Zwischenständen
(1) Der Dienstleister kann dem Kunden im Rahmen der Projektdurchführung Entwürfe, Layouts, Designkonzepte oder Zwischenstände zur Prüfung und Freigabe vorlegen.
(2) Mit der Freigabe eines solchen Zwischenstands bestätigt der Kunde, dass die freigegebenen Inhalte, Designs oder Strukturen den vereinbarten Anforderungen entsprechen.
(3) Änderungen, die nach einer erteilten Freigabe erfolgen sollen und über Korrekturen im Rahmen der vereinbarten Korrekturschleifen hinausgehen, gelten als zusätzliche Leistungen und können gesondert berechnet werden.
(4) Der Dienstleister ist nicht verpflichtet, bereits freigegebene Projektabschnitte ohne zusätzliche Vergütung erneut grundsätzlich zu überarbeiten.
§10 Abnahme
(1) Der Kunde ist verpflichtet, die fertiggestellte Leistung unverzüglich zu prüfen.
(2) Erfolgt innerhalb von 10 Tagen keine Rückmeldung, gilt die Leistung automatisch als abgenommen.
(3) Eine Leistung gilt als mangelfrei, wenn sie dem vereinbarten Leistungsumfang gemäß Angebot und Rechnung entspricht. Maßgeblich ist ausschließlich der vertraglich vereinbarte Leistungsinhalt.
(4) Technische oder optische Unterschiede aufgrund verschiedener Browser, Betriebssysteme, Endgeräte, Bildschirmauflösungen oder Updates stellen keinen Mangel dar.
(5) Im Rahmen der Leistungserbringung besteht gestalterische Freiheit. Reklamationen hinsichtlich künstlerischer oder gestalterischer Entscheidungen stellen keinen Sachmangel dar, sofern die Leistung dem vereinbarten Leistungsumfang entspricht.
§11 Projektstillstand und Mitwirkungsverzug des Kunden
(1) Der Kunde ist verpflichtet, alle für die Durchführung des Projekts erforderlichen Inhalte, Informationen, Zugangsdaten, Materialien und Freigaben rechtzeitig bereitzustellen. Hierzu gehören insbesondere Texte, Bilder, Logos, Zugangsdaten zu Hosting oder Content-Management-Systemen sowie sonstige zur Umsetzung notwendige Informationen.
(2) Kommt der Kunde seinen Mitwirkungspflichten nicht oder nicht rechtzeitig nach und führt dies zu einer Verzögerung der Projektdurchführung, verschieben sich vereinbarte Termine und Fristen entsprechend. Hierdurch entstehende Verzögerungen gehen nicht zu Lasten des Dienstleisters.
(3) Erfolgt innerhalb von 14 Kalendertagen nach einer Anfrage, Aufforderung oder Rückfrage des Dienstleisters keine Rückmeldung oder Bereitstellung der erforderlichen Inhalte durch den Kunden, gilt das Projekt als vorübergehend pausiert.
(4) Dauert der Projektstillstand länger als 30 Kalendertage an und ist dieser durch fehlende Mitwirkung des Kunden verursacht, ist der Dienstleister berechtigt:
- das Projekt vorläufig abzuschließen,
- die bis dahin erbrachten Leistungen vollständig abzurechnen und
- offene Vergütungsansprüche gemäß Angebot oder Rechnung geltend zu machen.
(5) Bereits geleistete Zahlungen, insbesondere Anzahlungen, werden in diesem Fall nicht erstattet.
(6) Eine spätere Wiederaufnahme des Projekts erfolgt ausschließlich nach neuer Terminvereinbarung und kann aufgrund zwischenzeitlicher Auslastung des Dienstleisters sowie zusätzlichem Aufwand gesondert vergütet werden.
(7) Weitergehende gesetzliche Ansprüche des Dienstleisters, insbesondere auf Ersatz von Mehraufwand oder Schadensersatz bei schuldhafter Verletzung der Mitwirkungspflichten durch den Kunden, bleiben unberührt.
§12 Zahlungsbedingungen
(1) Die Vergütung richtet sich nach dem jeweiligen Angebot oder der Rechnung.
(2) Grundsätzlich gilt 100 % Vorkasse, sofern nichts anderes schriftlich vereinbart wurde.
(3) Abweichende Zahlungsmodelle können individuell vereinbart werden. Die konkrete Zahlungsfälligkeit wird in der Rechnung festgelegt.
(4) Mit Zahlung der Rechnung, einer vereinbarten Anzahlung oder einer Teilzahlung erkennt der Kunde diese AGB zusätzlich als verbindlichen Bestandteil des Vertrags an. Dies gilt auch bei vereinbarten Ratenzahlungen oder gesplitteten Zahlungsmodellen gemäß Rechnung.
§13 Nutzungsrechte
(1) Nach vollständiger Zahlung erhält der Kunde ein zeitlich und räumlich unbegrenztes Nutzungsrecht an dem erstellten Webdesign.
(2) Der Kunde ist berechtigt, die Website uneingeschränkt zu nutzen und zu betreiben.
(3) Eine Weiterveräußerung von Design- oder Codebestandteilen ist nur zulässig, soweit keine Rechte Dritter verletzt werden.
(4) Die Herausgabe von offenen Projektdateien, Rohdaten oder bearbeitbaren Quelldateien (z. B. Design- oder Entwicklungsdateien) ist nicht Bestandteil des Vertrages, sofern dies nicht ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde.
§14 Referenznennung und Rechte an bereitgestellten Materialien
(1) Der Dienstleister ist berechtigt, die im Rahmen der Zusammenarbeit erstellte Website sowie damit verbundene Design- und Entwicklungsleistungen als Referenz zu verwenden.
(2) Dies umfasst insbesondere die Darstellung der Website oder einzelner Ausschnitte in:
- dem Portfolio des Dienstleisters
- der Website des Dienstleisters
- Präsentationen
- Social-Media-Kanälen (z. B. Instagram, LinkedIn oder vergleichbare Plattformen)
- sonstigen Veröffentlichungen zur Darstellung eigener Referenzen
(3) Der Kunde versichert, dass er über alle erforderlichen Nutzungsrechte an den vom Kunden bereitgestellten Materialien verfügt, insbesondere an:
- Bildern
- Grafiken
- Logos
- Texten
- Videos
- sonstigen Inhalten
(4) Der Kunde stellt den Dienstleister von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei, die aufgrund fehlender Nutzungsrechte an den bereitgestellten Materialien entstehen.
(5) Dieses Recht zur Referenznennung gilt auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses.
§15 Vertragslaufzeit
(1) Der Vertrag beginnt mit Annahme des Angebots durch den Kunden.
(2) Der Vertrag endet automatisch mit vollständiger Erbringung der vereinbarten Leistungen sowie deren Abnahme.
(3) Nach Vertragsende bestehen keine laufenden Verpflichtungen des Dienstleisters, insbesondere keine Wartung, Betreuung oder Administration.
(4) Erweiterungen oder neue Leistungen bedürfen einer neuen Beauftragung.
§16 Kündigung des Vertrags
(1) Der Kunde kann den Vertrag jederzeit kündigen.
(2) Im Falle einer Kündigung ist der Dienstleister berechtigt, die bis zum Zeitpunkt der Kündigung bereits erbrachten Leistungen vollständig abzurechnen.
(3) Darüber hinaus ist der Dienstleister berechtigt, die vereinbarte Vergütung abzüglich der aufgrund der Vertragsbeendigung ersparten Aufwendungen zu verlangen, sofern das Projekt bereits begonnen wurde.
(4) Wurde eine Anzahlung oder Vorauszahlung geleistet, wird diese mit den bis zum Zeitpunkt der Kündigung erbrachten Leistungen verrechnet. Eine Rückerstattung erfolgt nur, soweit die Vorauszahlung die tatsächlich erbrachten Leistungen übersteigt.
(5) Der Dienstleister ist berechtigt, im Falle einer Kündigung eine angemessene Vergütung für bereits erfolgte Projektplanung, Konzeptionsleistungen, Reservierung von Projektkapazitäten sowie administrative Aufwände zu berechnen.
(6) Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass dem Dienstleister kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
§17 Haftung
(1) Der Dienstleister haftet nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Dies gilt nicht für Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.
(2) Eine Haftung ist insbesondere ausgeschlossen für:
- rechtliche Mängel der Website oder deren Inhalte
- Datenschutz- oder Urheberrechtsverstöße des Kunden
- Wettbewerbsverstöße
- Fehler oder Ausfälle des Hostinganbieters
- Sicherheitsprobleme der Hosting-Infrastruktur
- Datenverluste
- fehlende oder fehlerhafte Backups
(3) Jegliche Gewährleistung oder Nachbesserungspflicht entfällt, sofern nach Abnahme Änderungen durch den Kunden oder Dritte vorgenommen wurden.
(4) Für mittelbare Schäden, Folgeschäden oder entgangenen Gewinn wird, soweit gesetzlich zulässig, keine Haftung übernommen.
(5) Der Dienstleister haftet nicht für Funktionsänderungen, Sicherheitslücken oder Inkompatibilitäten von eingesetzten Drittanbieter-Plugins, Themes oder externen Softwarelösungen.
(6) Die Haftung des Dienstleisters ist, soweit gesetzlich zulässig, auf die Höhe der Vergütung des jeweiligen Auftrags begrenzt.
§18 Schlussbestimmungen
(1) Es gilt deutsches Recht.
(2) Gerichtsstand ist der Sitz des Dienstleisters, soweit gesetzlich zulässig.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.